Leder für die nackte Haut

Kann Leder trotz Gerbens ein ökologisches langlebiges und hautfreundliches Naturprodukt sein? Was macht das Leder als Naturprodukt so speziell? Leder muss gegerbt werden. Also so aufgearbeitet und gereinigt werden, dass wir Kunden Lederkleidung tragen können ohne verfault zu riechen. Der biologische Abbauprozess wird also gestoppt. Der Prozess wird mit sogenannten Gerbstoffen gesteuert. Gerbstoffe kommen in verschiedenen Gruppen vor:  natürliche, vegetabile, synthetische und Chrom-III-haltige Stoffe.

Experten sprechen beim Vergleich von vegetabilen und synthetischen Gerbstoffen von einer großen substanziellen Übereinstimmung. Denn synthetischer Gerbstoffe sind eine Imitation der Natur, um die natürlichen Stoffe nicht nur aus Kostengründen zu ersetzen. Natürliche vegetabile Gerbstoffe wie Akazien oder Quebracho werden oftmals aus Südamerika eingeführt. Der Grund liegt auf der Hand. Die Pflanzen gedeihen bei uns eher selten und wachsen sehr langsam. So gewonnene Gerbstoffe haben also zumeist einen sehr langen Transportweg hinter sich und sind daher obwohl natürlich gewonnen tendenziell nicht umweltschonend für die Natur. Daher greift die Industrie bei Naturgerbstoffen auch gern auf  Kastanienbäume, Fichtenrinden oder auch Rhabarberstauden aus den heimischen Gefilden zurück.

Produzenten sind also in einem Dilemma von Ökologie und Ökonomie. Verantwortungsvolle Unternehmen legen Wert darauf, natürliche Stoffe zu verwenden, die kurze Wege und keine Monokulturen in anderen Weltregionen hervorrufen. Und Gerben darf den Kunden nicht vergessen. Modebewusste Menschen möchten weder in Entwicklungsländern zum Schaden der einfachen Handwerker hochwertiges aber auch günstiges gegerbtes Naturmaterial erwerben noch mit eventuell Allergie fördernden Produkten aus den Industrieländern auf der Haut leben. Aufgeschlossene Händler wissen darum und kaufen daher bewusst nur bei ausgelobten Importeuren oder Großhändlern. Zum Wohle von uns Leder liebenden Kunden.

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Lederhosen aus dem Netz?

Lederhosen für die eigenen Beine aus der Welt des Internets. Heutzutage Normalität. Unterstützt werden Onlineshops durch gute verlässliche Infrastruktur durch DSL Breitbandverbindungen und Flatrate-Angeboten. Internetshops für Mode gibt es wie Sand am Meer. Von Prêt-à-porter bis von der Stange – das Niveau und die Preisspanne sind weit gestreut.

Webshops für Lederkleidung sind indes rar gesät. Manche Modeläden verkaufen zwar auch Lederbekleidung, einen ausschließlichen Schwerpunkt auf Leder haben allerdings die Wenigsten. In der Nische machen sich nun immer mehr Spezialanbieter breit und stehen in starker Konkurrenz. Zum Wohle der Kunden. Denn die finden neben hoher Qualität ganz unabhängig von Winter- und Sommerschlussverkauf so manches Schnäppchen.

Lederhosen sind für den einen oder anderen Träger das Non plus ultra von Langlebigkeit und im Komfort. Einige sprechen vom Maserati oder Rolls Royce unter den Beinkleidern.

Qualitativ hochwertige Lederhosen kommen auch heute noch aus der Manufaktur, sind handgenäht und das in bis zu siebennähtiger Ausführung. Einige Hosen folgen in der Herstellung einer langen Tradition. Spezialanbieter von Gothic- oder Westernmode kennen ihre Klientel und bedienen sie fachmännisch und fachgerecht. Oftmals sind solche Hosen aus speziell gegerbtem Hirschleder. Mit Stickereien und Aufsätzen. Für jeden noch so speziellen Geschmack.

Einzigartigkeit hat ihren Preis. Doch den zahlen Kunden gern. Neben dem Handwerk, der Verarbeitung steht die Qualität des Leders an oberster Stelle. Experten sprechen von sämisch gegerbten Wildleder in besonders weicher Ausprägung für perfekten Tragekomfort. Da freut sich die verwöhnten Hintern der qualitätsbewussten Träger. Das Material reicht von Hirsch über Gams bis hin zu Rehleder. Je nach Geldbeutel und natürlich Geschmack. Denn jedes Leder hat seinen eigenen Reiz und Erscheinungsbild.

Wer eine echte Lederhose hat, wird sie ein Leben lang tragen. Und das in jedem Jahr ein Wenig anders. Denn die Hosen sind ein Naturprodukt, das sich je nach Einflüssen verändert. Doch genau das ist es, was Kunden am Material so schätzen.

Möchte nun die Käuferschaft in ein Stück Zukunft investieren, können Onlineshops heutzutage mit Internetapplikationen das Maßnehmen einfach unterstützen. Kunden nehmen nach Onlinevorlage zu Hause selber Maß und reichen die Daten direkt über die Website weiter. Bei besonders hochwertigen Anfertigungen können auch Lederproben verschickt werden. Ein Einkauf im Laden vor Ort ist also so nicht mehr nötig!

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Warum Kleidung online kaufen?

Seit Jahren fordern Marktbeobachter Online-Shops besonders im Modebereich stärker zu strukturieren. Die Vorteile vom Shoppen im Internet liegen auf der Hand. Gerade jetzt im Winter 2010 werden die Stärken ausgespielt. Ohne Eis und Schnee im mollig Warmen nach neuen Schuhen, Hosen und Jacken stöbern und fündig werden. Kein Tüten-Schleppen oder Parkplatzsorgen. Allerdings sind Kunden nach einem Jahrzehnt Internet anspruchsvoller geworden.

Heute reicht kein einfacher Onlineshop mehr. Nur eröffnet, gut verlinkt und mit Marketing in Suchmaschinen gepuscht. Neben guten Preisen wollen Kunden Qualität nicht missen. Die Zeiten von qualitativ schlechter Ware sind vorbei. Die Kunden verlangen überschaubare Shops. Verlangen nach schnell verständlichen Strukturen und einem Sortiment, das zum Konzept passt und sich von den zahllosen Modekatalogen abhebt.

Einige Onlineshops haben die Zeichen der Zeit verstanden und die Erfüllung ihrer Kundenwünsche groß auf die Fahnen geschrieben. Denn Wünsche wollen erfüllt sein. Anderenfalls sind bei mäßiger Ware, schlechtem Service und unübersichtlichen Shopkategorien die Käufer beim nächsten Internetanbieter. Und der ist bekannter Maße nur einen Klick entfernt. Kunden wolle geködert werden, aber es gilt nicht nur etwas für das Auge bieten.

Das Credo ist also eine gut Mischung aus einem klar strukturierten Web-Shop mit einem vielfältigen aber auf die Zielgruppe ausgerichtetes  Sortiment. Potentielle Shopbetreiber sollten also vor dem Kauf einer Domain daran denken, einen Spagat aus innovativer Technologie und exklusiver Ware zu wagen.

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Wie beseitigt man Risse und Löcher in der Lederbekleidung?

Kleinere Schäden in der Lederbekleidung kann man ohne Probleme mit einem Flüssigleder beheben. Diese besteht aus einer getönten Masse, womit sehr einfach kleinere Löcher und Lederbrüche beseitigt werden können. Bevor man damit beginnen möchte, sollte das Leder mit einem Reinigungsbenzin ausführlich entfettet werden. Brüche oder Kanten, die etwas rau sind, sollten vorerst ein wenig geebnet beziehungsweise mit einem kleinen Schleifpad geglättet werden. Bevor man nun das flüssige Leder aufträgt, sollte an einer Stelle, die nicht sofort sichtbar ist, die Farbgleichheit getestet werden, um dann nicht von auftauchenden Farbunebenheiten auf der Lederbekleidung überrascht zu werden.
Nun kann man mit dem Auftragen beginnen, in dem man die beschädigte Stelle der Bekleidung mit dem Flüssigleder füllt. Diese muss dann circa zwei Stunden trocknen. Ist dies geschehen kann man eine weitere Schicht auftragen, bis die Bruchstelle oder das kleine Loch gefüllt ist. Man sollte bedenken, dass das getrocknete Flüssigleder auf Lederbekleidung nicht mehr nachgeschliffen werden kann. Eine Möglichkeit, um es nach dem Trocknen nachzuarbeiten ist, mit einem Stück Schleifpapier und einem speziellen Lösungsmittelreiniger. Hierbei wird die bedürftige Stelle etwas weicher und kann leicht nachmodellieren werden.
Nachdem die Stelle nun repariert wurde, muss das Flüssigleder mit einer Farbtönung nachgearbeitet werden um einen optimalen Farb- und Glanzausgleich zu erhalten. Am besten ist es, die Farbe mehrmals hintereinander aufzutupfen und zwischenzeitlich die noch nasse Farbtinktur mit einem Fön zu trocknen.

Um einen langen Riss auf der Lederbekleidung zu reparieren, sollte man den Riss vorerst provisorisch mit einem speziellen Kleber zusammenfügen. Dann kann der Riss mit dem speziellen Flüssigleder komplett und formschön verschlossen werden. Weiterhin kann die Naht zusätzlich auf der Rückseite mit einem Lederstreifen verstärkt werden um eine längere Haltbarkeit der reparierten Stelle zu gewährleisten. Bei sehr großen Rissen ist es auch möglich die Lederbekleidung mit Nadel und Faden wieder herzurichten und die Naht anschließend mit dem Flüssigleder zu kaschieren.
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Ledermantel – Lackmantel

Die ersten Mäntel trug man zu den Zeiten der Römer. Dort waren sie unter den Namen und Sagum oder Trabea bekannt. Bei den Griechen nannte man sie Clamys und Himation.
Es gibt eine große Vielzahl an Mantelarten.
Die beliebtesten und wohl auch bekanntesten Mäntel in der heutigen und aktuellen Modewelt sind der Ledermantel und der Lackmantel.
Lackmäntel sind aus beschichteten PVC genäht, und werden in der Trendmode in einem glänzenden und matten Design angeboten. Wegen ihrer auffallenden und schönen Optik werden Sie sehr gern in verschiedenen Farbvarianten getragen. Die Modedesigner erkannten die Bedürfnisse rechtzeitig und entworfen diese Lackmäntel in verschiedenen Farben, von weiß und gelb bis hin zu pink und rosa. Im Laufe der Zeit nahm der Lackmantel auch Einzug in die moderne Männer-Modewelt, wo er sich sehr gut durchsetzte und auch gern von den Männern als Highlight getragen wird.
Vor allem bei den Szenen wie zum Beispiel den Bikern, Punks, Gothics und Emos sind diese Lackmäntel sehr beliebt und gehören mit zum Outfit dieser Szenen. Mäntel aus Lack unterstreichen die erotische Ausstrahlung jedes einzelnen Menschen. Gut kombinieren kann man dazu einen fetzigen Lack-Hut, oder eine Lackmütze, die dann die gesamte Optik eines jeden Trägers optimal abrundet.

Der Ledermantel besitzt seinen Ursprung bei der Bekleidung der damaligen Offiziere aus dem ersten Weltkrieg. Er war auch später unter dem Namen Gestapo-Mantel bekannt, und führt bei ähnlichen Schnitten in der heutigen Zeit den Namen weiterhin fort.
Ledermäntel sind heute noch in der Modewelt der Frauen und Männer sehr beliebt. Durch seine besonders auffallende und außergewöhnliche Optik ist er ein Hingucker schlecht hin. Durch den Film Matrix wurde der Ledermantel erneut in die aktuelle Modewelt integriert.
Dieser Sexy Kunstledermantel ist eng und tailliert geschnitten.

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Westen, Westen, Westen !

Gothic Cyberweste Lack mit schwarzen ApplikationenWesten werden aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt und überwiegend mit einem anderen Oberteil kombiniert. Bei den Bikern, Gothics, Emos und Punks gehört die Weste mit zur Grundausstattung der Bekleidung. Gern wird sie in den Szenen in schwarzem Lack oder Leder getragen.

Meistens werden die Westen vorn geknöpft und besitzen zwei bis vier Taschen, die ursprünglich zur Mitnahme von Taschenuhren vorgesehen waren.
Im damaligen 17. Jahrhundert wurde die Weste noch als Unterjacke gebraucht. Sie war zu dieser Zeit noch mit Ärmeln ausgestattet und wurde dann Anfang des 18. Jahrhundert zu einer knielangen Weste. Der Trend ging weiter und so wurde gegen Mitte des 18. Jahrhunderts aus der knielangen Weste eine Weste, die nur noch bis zu Hüfte reichte und teilweise schon ohne Ärmel war. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Weste noch zwingend zum festlichen Männeranzug getragen und traditionell der unterste Knopf offen gelassen.

Westen sind heute aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Sie werden modisch getragen und sind in den verschiedensten Styles erhältlich. Viele Modelle besitzen farbig leuchtende Applikationen und Streifen, um den Liebhabern des Außergewöhnlichen etwas bieten zu können. Neben den schlichten Westen gibt es auch ein ganze Reihe von Westen mit großen Schnallen und Bändern, die man im neuen Online Shop von www.cowboyboots.de erhält. Westen können sehr gut zu Jeans und Lederhosen getragen werden. Auch im Büroalltag sind sie mit einer Lederweste immer passend gekleidet. Mit einer weißen Bluse und einer Jeans oder Lederhose steht einem guten Start in den Büro-Arbeitstag nichts mehr im Wege. Dahingehend sind in der farblichen Auswahl der Westen keine Grenzen gesetzt. Modern ist alles was einem gefällt. Das allerwichtigste jedoch ist, das man sich wohl fühlt und mit seinem Bekleidungsstil seine Persönlichkeit und seine eigene Einstellung zeigt.

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Lederfetisch – Liebhaber des Leders

Jacke im Polizei Uniformstil, leicht Tailliert.Als fetisch bezeichnet man generell eine sexuelle Vorliebe gegenüber bestimmten Kleidungsstücken und Materialien. Die Bekanntesten hierfür sind reizvolle Unterwäsche, Lack- und Lederstiefel und das Material Leder an sich.
Beim sogenannten Lederfetisch tritt das Gefallen des Materials einmal durch den markanten Geruch und über die Optik ein. Leder besitzt seinen eigenen unverkennbaren Duft, ebenso verhält es sich mit dem optischen Erscheinungsbild. Für viele ist diese zweifache Konstellation der Reizung im Bereich der Geruchsorgane und der Augen sehr anregend und reizvoll. Dies begründet auch die vielen Anhänger, die sogenannten Lederfetischisten. Die heutige Modewelt bietet diesen Liebhabern eine ganze Menge an Modelabels. Aber erst mit der Zeit entwickelte sich dieser vielfältige modische Stil, der bei jeder Modepräsentation und auch beim Tragen in der Öffentlichkeit ein stetiger Hingucker und Augenschein für ist.
Weiterhin gibt es die Schuh-Fetischisten. Diese Richtung besteht aus der Vorliebe zu hohen Stiefeln und Absatzschuhen. Ebenso gibt es Vorlieben und Neigungen im Accessoire-Mode-Bereich. Hier sind die bekanntestes die Brillen und modische Piercings. Sehr oft bezieht sich der Fetisch auch auf ein bestimmtes Modell in der Bekleidung hier zum Beispiel ein ganz bestimmtes Brillen- oder Siefel-Exemplar.
Auch kann man die Vorlieben in diverse Materialfetischisten unterteilen. Die begehrtesten Stoffe sind: Leder, Satin, Gummi und Latex.

Im aktuellen Online Shop von cowboyboots.de wird Ihnen eine exklusives Sortiment an Bekleidung für den Fetisch-Liebhaber präsentiert. Ausgefallene Mäntel in Lack und Leder, sowie enge knappe Röcke in modernem Style finden Sie in einer großen und aktuellen Auswahl hier vor.
Die Highlights dieses Shops sind die echten Boots und Lederstiefel, die wie schon vor längerer Zeit und auch heute noch nicht aus der Mode der Fetisch-Liebhaber und der unterschiedlichen Dark-Szenen wegzudenken sind.

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Ledermode – Ledertrend

Sehr schöne Damen Lederhose mit optimalen Sitz aus 100% Echten Leder

Leder war schon immer attraktiv und wird es in Zukunft auch bleiben, so wie es die neuen Trends der Modemacher in diesem Herbst wieder beweisen. Nun stellt sich die Frage, wie man Ledermode am besten trägt und mit welchen anderen Kleidungsstücken kann man die Ledermode gut kombinieren? Ist die Ledermode auch für den Büro-Alltag geeignet?
Mit einer schicken weißen Bluse, einer Lederhose und mit einer dazu kombinierten Lederweste sind sie bestens für den Büro-Alltag gestylt. Sie zeigen mit diesem Outfit Stil und Selbstbewusstsein, was im heutigen Berufleben sehr wichtig ist, um erfolgreich zu sein und sich gegenüber seinen Mitmenschen und Kollegen behaupten zu können, beziehungsweise ernst genommen zu werden.
Im letzten Jahr gaben braune und schwarze Farben in der Ledermode den Ton an. Diese Saison zeigt sich die Ledermode farblich schon etwas mutiger. Victoria Backham wagte als erste, hautenge Leggings mit hohen Pumps öffentlich zu tragen. Viele junge Mädchen und Damen folgten Ihrem Idol und setzten den Modetrend mit Begeisterung fort. Immer öfter sieht man heutzutage die Kombination Lederleggings und hohe Schuhe. Dieser Trend ist in dieser Saison sehr vielfältig in den aktuellen Modekollektionen vertreten.
Bei den Accessoires hat Leder schon seit langem die Führung übernommen, sei es im Handtaschen-Bereich, bei den Lederhandschuhen und Mützen. Hier sind und werden keine Grenzen gesetzt.

Der absolute Haupttrendsetter ist und bleibt noch immer die gute alte Lederjacke. Ob in braun, schwarz oder gar in pink oder gelb. Heute trägt man was gefällt und mit welcher Farbkombination man sich am besten identifizieren kann. Es zählt nur, ob man sich in den Kleidungsstücke wohl fühlt. Denn tut man das, besitzt man mehr Ausstrahlung und Wohlbefinden und einem schönen Tag steht nichts mehr im Wege.

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Westernstiefel – Forever Young!

Top Rahmen vernäht, dies bedeutet eine sichtbare und eine unsichtbare Naht, dadurch ist jeder Schuh exzellenter und sehr wertvollWesternstiefel sind extrem cool, absolut modisch und zudem noch sehr bequem. Sie werden auch als Bikerstiefel bezeichnet, da sie gern von Motorradfahrern und dessen Anhänger getragen werden. Diese Stiefel sind ein Musthave in der heutigen Zeit. Sie werden aus hochwertigen Leder gefertigt und bieten eine breite Auswahl an Leder-Varianten und Farbmöglichkeiten. Madonna führte im Westernmodebereich den Trend an. Sie trug als eine der ersten die Westernmode auf dem Laufsteg. Viele Jugendlichen ließen sich dadurch inspirieren. Seit dem ist dieser Fashion-Stil eine nicht mehr zu bremsende Mode in der heutigen Zeit.

Inzwischen gibt es die Westernstiefel in allen vorstellbaren Farben. Sie lassen sich optimal zu jedem beliebigen Outfit kombinieren, sei es zu Lederhosen, Röcke oder einer Jeans. In dieser Mode ist alles erlaubt, was die Westernstiefel bestens hervorhebt. Zum Beispiel kann man zu einer schwarzen Lederhose und einem schwarzen Oberteil Westernstiefel in einem grellen Farbton wählen. Damit sind die Stiefel ein absoluter Hingucker und man besitzt ein trendiges Outfit.

Für die Männerwelt gilt: Egal welches Alter, ein gut gekleideter Mann besitzt einen höheren Anziehungspunkt für die Frauenwelt. Mit einem Paar Westernstiefeln, einer Lederhose oder Jeans und einem feschen T-Shirt, ist Mann der Anziehungspunkt des Abends schlecht hin. Dies ist der typische James Dean Stil, der in den 50iger Jahren zum ersten mal in die Mode kam und seit dem nicht mehr wegzudenken ist.

In der Modewelt der Frauen wird auch sehr oft versucht bestimmte Ikonen zu kopieren und mit deren Mode sich selbst zu identifizieren. Oft spielen die Westernstiefeln eine sehr große Rolle. Vorzugsweise in den Wintermonaten kann man diese Stiefel sehr gut zu Röcken, Jeans und Lederhosen tragen. Selbstverständlich ist es ebenso in den Sommermonaten absolut trendy, Westernstiefel zu kurzen Röcken und knappen Oberteilen zu tragen.

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Lederbekleidung – In Motion!

Sexy geschnittenes Leder Top aus Lammnappa

Die erste Bekleidung aus Leder wurde schon im Jahre 2008 vor unserer Zeitrechnung getragen. Damals gab es noch nicht die Möglichkeit die Häute der Tier zusätzlich zu behandeln und somit haltbarer zu machen. Aber man hat zu dieser Zeit schon erkannt, dass eine Bekleidung aus Tierhäuten einen hohen Schutz vor Kälte und anderen Umwelteinflüssen bietet.

Größtenteils wird das Leder für die Herstellung von Bekleidung aus Häuten von Rindern, Schweinen oder Büffeln gewonnen. Durch eine zusätzliche Einfärbung und anschließender Oberflächenbehandlung erhält das Leder die gewohnte Optik und die Widerstandsfähigkeit, die sich jeder Liebhaber der Lederbekleidung wünscht. Leder ist außerdem so beliebt, da es sich so angenehm tragen lässt und vor unterschiedlichen und extremen Wetterbedingungen optimal schützt. Die Lederbekleidung findet meist unter den Motorradfahrern und Anhängern diversen Szenen, wie beispielsweise bei den Punks, Emos oder Gothics großen Zuspruch.

Bekleidungen und Taschen aus Leder lassen sich am besten mit einem leicht feuchten Tuch reinigen. Auf keinen Fall sollte man Lederjacken, Westen und Hosen mit scharfen Reinigungsmitteln in der Waschmaschine waschen, da dem Leder der hohe Fettgehalt entzogen wird und Bruchstellen auftreten können. Bei stärkerer Verschmutzung empfiehlt es sich, ein Fachgeschäft aufzusuchen und die Lederbekleidung chemisch reinigen zu lassen. Damit die Ledersachen schön geschmeidig und weich bleiben, sollte man sie alle 4 bis 6 Wochen nach dem duschen im Badezimmer auf einen Bügel aufhängen. So kann der noch vorhandenen Wasserdampf in das Leder einziehen und die Bekleidung bleibt weich und trocknet nicht aus. Weiterhin sollte man beachten, dass man leicht feuchte Lederbekleidung nicht auf die Heizung legen oder dem direkten Sonnenlicht aussetzen kann, um Austrocknungen und Risse des Materials zu vermeiden. Bei kräftiger Sonnenbestrahlungen können helle Flecken und so Unebenheiten in der Farbstruktur entstehen.

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